“Gedacht heißt nicht immer gesagt,
gesagt heißt nicht immer gehört,
gehört heißt nicht immer verstanden,
verstanden heißt nicht immer einverstanden,
einverstanden heißt nicht immer angewendet,
angewendet heißt nicht immer beibehalten.”

Konrad Lorenz, Verhaltensforscher (1903-1989)

Die Kette der Kommunikation beherrscht mich seit Jahren. Diese Satzverkettung ist wie eine Endlosschleife für mich. Diese unabwendbare Kette brachte viel Unruhe in mir auf. Immer und wieder wieder…

… stellte ich mir folgende Frage:

“Warum bin ich Schuld an der misslungenen Kommunikation?
Ich habe doch klar gesagt, was ich gedacht habe.
Es ist doch nur die Wahrheit.”

Wer jetzt denkt, das Gleiche habe ich schon mal gedacht, bei Momenten misslungenen Kontaktes, bei Aussagen, die nicht passten und ähnlichem,
der hat verstanden, was der Gedanke will.
Der Gedanke ist wie Koffein, das einen wach macht.
Der Gedanke kommt in einem an.

Auf einmal stellen sich Fragen und Dinge, die vorher nie relevant waren.

Der Gedanke ist eine Initiation. Er bringt etwas in Bewegung, zum Fliegen.
Ein Weg das Wort zu verstehen.


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Ich entschuldige mich für Rechtschreib-/Grammatikfehler 
und immer wieder fehlende Worte.

 

 

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